Von Tobel nach Steg

Auf Ihrem Weg nach Steg berühren Sie wieder viele kleine Weiler, von denen so gut wie jeder mit einer eigenen Sehenswürdigkeit zu Recht auf sich aufmerksam macht. Zwischen den Dörfern aber ist Ihr Weg ruhig und einsam, geprägt von einem stetigen Auf und Ab durch eine hügelige, oftmals bewaldete Landschaft, die Sie auf Sträßchen und Schotter- bzw. Feldwegen durchstreifen.
Die Wallfahrtskirche Dreibrunnen

In St. Margarethen ist es die Kapelle St. Margretha aus dem Jahre 1641, die Ihre Aufmerksamkeit erheischt. Zwischen Sirnach und Wil ist es die Wallfahrtskirche Dreibrunnen, deren Geschichte bis ins erste christliche Jahrtausend zurückreicht und die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Und in Oberwangen schließlich ist der Altar der Martinskapelle geeignet, Sie zu beeindrucken, bevor Sie im malerischen Fischingen wohl zu Mittag einkehren werden. Sehenswert ist hier insbesondere das Benediktinerkloster mit der Idda-Kapelle.
Ihr Aufstieg in das Züricher Oberland

Von Fischingen aus steigen Sie über Au und Allenwinden, das über eine sehr schöne alte Pilgerherberge verfügt zum Hörnli auf, wo Sie sich auf 1133 Metern .ü.M. plötzlich im Zürcher Oberland befinden. Dies ist ein Weg, der bei schlechtem Wetter schon recht unübersichtlich werden kann und daher nach Möglichkeit Kompass und Karte erfordert. Zur Not finden Sie auf dem Hörnli ein Berggasthaus mit Übernachtungsmöglichkeit. Ist das Wetter aber schön, so haben Sie einen wunderbaren Blick über das Säntis-Massiv und die Voralpen. Unterhalb des Hörnli erreichen Sie dann schließlich Steg, Ihr heutiges Tagesziel.




