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10.02.2012
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Von Oravice nach Zakopane

Zum Abschluss eines weiten Weges erleben sie noch einmal einen wunderbaren Tag in den der Tatra nördlich vorgelagerten Höhen. Zum Auftakt steigen Sie über weite Wiesen – bei bestem Blick in die eindrucksvollen Berge – der 1231 m hohen Magura (polnisch Magura Witowska) entgegen. Am dicht bewaldeten Gipfel überschreiten Sie die Staatengrenze. Durch polnische Wälder geht es hinunter an den Ortsrand von Witów. Im nachfolgenden Aufstieg passieren Sie dann ein wundervoll am Südhang gelegenes Bergdorf (Pilchówka).

 


Stille Höhen – belebte Stadt

Von Pilchówka steigen Sie auf den, nach dem Bergdorf Gubałówka benannten Höhenrücken Gubałowskie Pasmo, über den Sie nun im leichten Auf und Ab östlich wandern. Der Blick könnte nicht besser sein. Ein beständig sich entwickelndes Panorama der Westlichen und der Hohen Tatra im Süden und der weiten Podhale, dem welligen bis Krakau reichenden Hinterland, im Norden. Am Butorowy Wierch beginnt eine völlig andere Welt. Jahrmarkt bedeutet hier: Markt das ganze Jahr über. Imbissbuden, Andenkenläden, goralische Holzschnitzer und und und. Doch Zakopane hat mehr zu bieten. Freuen sie sich drauf!

 

Zakopane

Zakopane ist heute eine 30 000 Einwohner zählende Stadt mit jährlich drei Millionen Besuchern. Als Kurort, Wintersportzentrum und Sommerfrische gehört die höchstgelegene und eine der südlichsten Städte Polens, mit seiner einzigartigen Lage in einem weiten Talkessel am nördlichen Fuß der Hohen Tatra zum beliebtesten Feriengebiet des Landes. In Verbindung mit Elementen des Jugendstils entstand hier der sogenannte Zakopane-Stil. Einige Beispiele dieser schönen Holzhäuser sind erhalten und zu besichtigen. Ein würdiger Abschluss dieses Teiles des E3, zu dem jedoch auf den folgenden Seiten eine Alternativroute durch die Tatra beschrieben wird.

 

Wie geht es weiter

Eine vollständige Wegbeschreibung finden Sie im fernwege.de-Wanderführer.

Infos und bestellen

Fotos

MIt freundlicher Genehmigung von Martin Simon.