Vom Hvozd nach Krištofovo Údoli
Gut erholt nach der willkommenen Auszeit auf der aussichtsreichen Sonnenterasse der Hochwaldbaude steigen Sie vom Hvozd hinab. Auf den Spuren alter Wege führt sie diese recht lange Etappe über weit gestreckte Höhenrücken zum Fuße der östlichsten und zugleich höchsten Erhebung des Lausitzer Gebirges. Überwiegend abwechslungsreiche Waldwege. Nur der sich hinziehende Aufstieg zum Vápenný (Kalkberg) führt über einen, zur Holzabfuhr geteerten Weg. Über einen alten Handelsweg, an dem sich Spuren bis in die Bronzezeit zurückverfolgen ließen, verlassen Sie heute die Nähe zu deutschen Grenzgebieten am Südost Zipfel Sachsens und wandern nun unweit der polnischen Grenze der Luická Nisa (Lausitzer Neiße) entgegen.
Nach Krištofovo Údoli (Christophsgrund)
Ein Höhepunkt dieser Etappe erwartet Sie dann in Form des im tiefen Talkessel des Baches Údolský Potok gelegenen Örtchens Krištofovo Údoli. Dies ist wirklich eine Perle unter den Bergdörfern. Beachten Sie den im Zentrum des Barockkomplexes auf einer Anhöhe stehenden, historisch wertvollen Bau der St. Christoph Kirche mit ihrem hölzernen Glockenturm.
Wie geht es weiter
Die vollständige Wegbeschreibung zu dieser Etappe finden Sie im fernwege.de Wanderführer zum E 3.
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