Von Ladek Zdrój zum Snieznik
Auf Grund der Länge und der zu bewältigenden Höhenunterschiede der Etappe haben Sie jetzt eine anspruchsvolle Bergwanderung, wenn auch auf guten Wanderwegen vor sich. Die lange und anstrengende Etappe kann aber ebenso gut geteilt oder durch eine bequemere Route ersetzt werden. Lohnenswert sind auch Abstecher zur Bärenhöhle (Jaskinia Niedźwiedzia) in Kletno (Klessengrund), Schlesiens größter Tropfsteinhöhle oder zum Naturschutzgebiet Saalwiesen (Puszcza Śnieżnej Bialki), einer sumpfigen Hochfläche mit uraltem Baumbewuchs und seltenen Pflanzen in 1050 m Höhe im Südwesten des Góry Bialskie (Bielengebirge), die allesamt auch eine Teilung der Strecke nahelegen.
Weite Blicke
Ein lohnenswerter Aufstieg
Es folgt ein mühevoller Aufstieg in das Masyw Śniėznicka (Schneeberg Massiv). Der erreichte Höhenrücken lässt Sie dann aber alle Anstrengung vergessen. Eine vom Sturm völlig kahl geschlagene Fläche erlaubt einen weiten Blick über die Gipfelfelsen des Stroma hinweg in das tief eingeschnittene Klessenbachtal (Kleśnica).
Wie geht es weiter
Die vollständige Wegbeschreibung zu dieser Etappe finden Sie im fernwege.de Wanderführer zum E 3.
Prüfen Sie bevor Sie bestellen
Alle Texte, Skizzen und Wegprofile zum E 3 auf dieser Website finden Sie im entsprechenden fernwege.de - Wanderführer. (Skizzen und Profile: schwarz/weiß).







