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25.05.2012

Von Seddin nach Potsdam

Die letzte Etappe führt Sie zurück an die Havel und nach Potsdam. Heide und Fluss stehen landschaftlich an erster Stelle. Unabhängig davon, ob Sie sich eingangs des Wanderurlaubs oder ausgangs Zeit für Potsdam nehmen wollten – und das sollten Sie – gibt es rund um die letzte Etappenstadt noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Dinge zu besichtigen. Der Weg nach von Seddin nach Potsdam kann entweder vornehmlich auf Waldwegen östlich von Schloss Caputh absolviert werden oder mit Schwerpunkt auf den Fluss am Ufer der Havel entlang. Auch in Potsdam gibt es verschiedene Wege zum Endpunkt der Wanderung.

 


Die ‚letzten’ Seen

Zunächst verläuft jedoch ein Weg aus Seddin heraus in Richtung Caputh, auf dem Sie in den Genuss der letzten der 66 Seen kommen: Kleiner Seddiner See, Karinchensee, die Lienewitzseen, Caputher See und schließlich der Templiner See. Ab Caputh gibt es dann eine unmarkierte Route, die Sie über den Petzinsee zum Templiner See und zurück auf die offizielle Strecke bringt. Der markierte Hauptweg führt ebenfalls zum Templiner See und in der Nähe von Pirschheide noch zu einem Aussichtspunkt über das Gewässer, das zu den schönsten der ganzen Wanderung zählt. Potsdam ist erreicht.

 

Potsdam zum Zweiten

Auf Ihrem Weg zum Ausgangspunkt der Wanderung, dem Potsdamer Brandenburger Tor, das Sie vor vierzehn oder mehr Tagen hinter sich gelassen haben, führt die Route der 66-Seen-Wanderung Sie innerhalb des Stadtgebietes noch zu einer Reihe von Sehenswürdigkeiten. Von denen sollen Ihnen hier nur Schloss und Park Sanssouci, Schloss Charlottenhof und die Friedenskirche, die ihre ganze Pracht erst im Inneren entfaltet, ans Herz gelegt seien. Schade – das war es schon …

 

 

Wie geht es weiter

Eine vollständige Wegbeschreibung zu den einzelnen Etappen finden Sie im Wanderführer.

Infos und Bestellen

Fotos

Mit freundlicher Genehmigung von Manfred Reschke