Von Wustrau nach Tietzow

Der Charakter der Wanderung ändert sich auf diesem Teilstück, und das Landschaftsbild wird eintöniger.
Auf meist schnurgeraden, gepflasterten Wegen führt der Weg durch das Havelländische Luch, ein ausgedehntes Feuchtwiesengebiet.

Die einsamen, teils unzugänglichen Wiesenlandschaften sind Rückzugsgebiet für Wildgänse und Kraniche und Sommerheimat vieler Störche. Auf halber Strecke lohnt der Blick über das reizvolle, weite Land, der sich vom Aussichtsturm bei Hakenberg bietet. Am Ende des Tages ist Durchhaltevermögen gefragt.

Vom Storchendorf Linum geht es für ca. 12 km über Asphalt und Pflaster fast ausschließlich geradeaus, aufgelockert nur durch das Dörfchen Kuhhorst mit seinem Wirtshaus, bevor Tietzow erreicht wird.




