Von Ilsenburg nach Blankenburg
Die heutige Tour punktet mit wunderschönen alten Städtchen an einem abwechslungsreichen Wanderweg durch das nördliche Harzvorland, eine schöne Komposition aus Natur und Kultur – so macht das Wandern Spaß! Der Waldreichtum, den Sie auch heute wieder erleben, spiegelt sich übrigens selbst in den Ortsnamen, etwa Wernigerode, Darlingerode, Benzingerode, alles Orte, die sie heute berühren werden, denn der Wortteil „rode“ heißt nichts anders als Rodung – die Ortschaften wurden dem Wald einst durch Holzeinschlag abgerungen.
Erst zur Himmelpforte, ...
(…) Sie kommen an Wochenendhäusern vorbei und laufen nach einer Linkskurve rechts den Berg hinauf (und nicht am Zaun entlang weiter). Nach 700 m gehen Sie an einer Schutzhütte links ins Tal hinab, über den Bach hinüber und auf der anderen Seite geradeaus weiter. Kurz hinter dem Sattel geht es links 150 m talabwärts und dann rechts auf dem besseren Weg bergan (Rtg. Wernigerode). Nach 100 m erreichen Sie eine Schutzhütte, und nach 1,7 km überqueren Sie die Wasserscheide zwischen Elbe und Weser. Im folgenden Wiesental gehen Sie links talabwärts. Am Hinweisschild zum ehemaligen Kloster Himmelpforte haben Sie von Porta Westfalica aus 200 km zurückgelegt. (…)
… dann zum Teufelsbach
(…) Der Struvenberg ist eine der Schichtrippen aus Kalkstein, die entlang des gesamten nördlichen Harzrandes beim Aufdringen der Harzscholle entstanden. Auf dem Kamm können Sie einen schönen Blick ins Harzvorland genießen. Nach 1,3 km überqueren Sie die K1347 und gehen am Teufelsbach talaufwärts (R1). Nach knapp 1 km taucht rechts der Eingang eines ehemaligen Heilschlammbergwerkes auf. Der E11 läuft am Teufelsbach weiter bis zur Kreuzung mit der K1347, der man nach rechts zum Kloster Michaelstein folgt. (…)







