Von Hohnstein nach Schmilka
Letzte großartige Aussichten Bequem wandern Sie heute zunächst über die alte, vom Autoverkehr freigehaltene Brandstraße Richtung Brandaussicht, welche Sie dann von der Terrasse der Pension und Gaststätte Brandbaude genießen können. Wieder einmal über gefühlt tausend Stufen (Brandstufen) geht es dann 186 m tiefer in den Tiefen Grund. Parallel zur Straße erfordert der weitere Weg Ihre volle Aufmerksamkeit. Sie stoßen danach ins Zentrum der Sächsischen Schweiz, das mit Schrammstein und Winterberg zu den bekanntesten Wandergebieten zählt. Einen Abstecher zur Schrammsteinaussicht sollten Sie sich dabei nicht entgehen lassen, bevor Sie die Wanderung in Schmilka an der Elbe beenden.
Am Schrammsteintor
(...) In einem Sattel ergibt sich ein schöner Blick auf das Sandsteinmassiv. Dort halten Sie sich rechts herum wieder in Stufen aufwärts und an einem Querweg links, jetzt ist auch wieder gelb markiert. An besonders alten Buchen und dicht bemoosten Steinbrocken vorbei wandern Sie bald eben durch ein lichtes Birkenwäldchen. An einer Kreuzung erreichen Sie nun geradewegs das Schrammsteintor. Ein wenig sollten Sie schon verweilen, um die gewaltigen Torsteine näher zu betrachten. Besonders schön zeigen sich hier treffend als Sanduhr bezeichnete Verwitterungsformen. (...)
Schrammsteinblick und Falkenstein
(...) Nach einer kleinen Kletterei durch den Fels hindurch wird der nun folgende Hangweg sandig und eben. Stelzwurzlige Kiefern zeigen sich in ihrer schönsten Form. Der zweite Einstieg links ist dann blau markiert. Die erste Leiter ist gleich mächtig steil, aber danach wird es einfacher. Am Ende der ersten Leiterserie erreichen Sie einen Sattel. Links ist der Aufstieg zum Schrammsteinblick in 15-20 Minuten zu bewältigen. Nach einem ersten Aussichtspunkt führt der Steig weiter, zuletzt zu einer exponierten Plattform, von der auch gut der einzeln aus dem Wald ragende Falkenstein zu sehen ist. (...)
Wie geht es weiter
Eine vollständige Wegbeschreibung finden Sie im Wanderführer
Fotos
Mit freundlicher Genehmigung von Martin Simon.







