Von Alken nach Treis-Karden
Ein Rundgang durch Alken Der kleine Ort Alken beherbergt gleich eine ganze Reihe architektonischer Sehenswürdigkeiten. Neben der zur Besichtigung offenen Burg Thurant, die allerdings jetzt entgegen der Laufrichtung liegt, sind dies die wunderschönen Fachwerkhäuser des Ortskernes, der Laacher Hof, das Malteserhaus und die Stadtbefestigungen mit Fallertor und Zollturm. Wenn Sie sich satt gesehen haben, führt der Mosel-Camino Sie über den Fluss hinweg in das am anderen Ufer gelegene Örtchen Löf, wo Sie gleich auf die schöne kleine Pfarrkirche St. Lucia treffen werden, ehe der Wandertag so richtig beginnt.
Schoppen und Küppchen
Hatzenport erreichen Sie über einen angenehmen Spazierweg an der Mosel. Fährturm, Pfarrkirche und das alte Pfarrhaus vermitteln schöne Eindrücke von dem kleinen Ort. Über den Schoppenstecherweg, der Weingut um Weingut miteinander verbindet und somit die namensgebenden Schoppen ermöglichte, geht es weiter. Der Weg führt Sie hoch auf das Küppchen, das eine weite Sicht über das Moseltal ermöglicht, so auch auf Lasserg und vor allem auf Burg Eltz voraus. Ein angenehmer Weg führt hinab, bis Sie kurz vor der Burg eine Aussichtsplattform erreichen, die einen exzellenten Blick auf eine der schönsten Burgen Deutschlands erlaubt.
Burg Eltz
Burg Eltz schmückte nicht umsonst jahrelang den 500 DM-Schein. Im 12. Jahrhundert erbaut und bis zum 16. Jahrhundert mehrfach erweitert, wurde sie anders als so viele andere Burgen nie zerstört und auch in friedlichen Zeiten nur behutsam und dem ursprünglichen Stil angepasst erweitert. Ein Teil der Burg, inklusive Schatzkammer mit 500 Exponaten aus fünf Jahrhunderten, ist der Öffentlichkeit zugänglich. Entlang der Markierungen des Moselhöhenweges steigen Sie hinter der Burg in das Elztal hinab, überqueren den Elzbach und erklimmen noch einmal die steil aufragenden Eifelhöhen. Ebenso steil geht es dann am Ende eines tollen Tages hinab nach Treis-Karden.
Wie geht es weiter
Eine vollständige Wegbeschreibung finden Sie im offiziellen Wanderführer.
Fotos
Mit freundlicher Genehmigung von Karl-Josef Schäfer.







