11.02.2012
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Vom Refuge de Petra Piana zum Refuge de l'Onda

Man hat vom Refuge aus die Möglichkeit, den Monte Rotondo zu besteigen. Sie laufen von der Hütte aus etwa 5 Stunden lang auf technisch eher anspruchslosen Wegen hin und zurück und kommen dabei auch an einem wunderschönen Bergsee, dem Lavu Bellebone vorbei. Es ist kein Problem, hier einen ganzen Tag in der schönen Natur zu verbringen und etwas auszuruhen. Wenn es weiter geht auf dem GR 20, dann haben Sie für die heutige Etappe die Wahl zwischen einer Route durch das Manganello- und das Grottaccia Tal und einer alpinen Alternative über die Serra Bianca und die Serra di Tenda.

 


Das Manganello- und das Grottaccia-Tal

Der Weg durch das Tal steht vor allem im Zeichen der vielen schönen Badegumpen. Sie steigen zur Bergeries de Gialgo und zur Bergeries de Tolla ab, überqueren zwei Bäche und folgen dem dritten, dem Manganello-Bach. Sie treffen auf eine Abstiegsmöglichkeit nach Canaglia und Tattone (insgesamt drei Stunden zusätzlicher Weg für beide Dörfer) und wenden sich dann nach Südwesten, um das Grottaccia-Tal hoch zuwandern, das mit seiner dichten, fast dschungelartigen Vegetation erstaunt. Oben am Talrand, unweit eines Buchenwäldchens, endet die Etappe.

 

Die Bergvarainte

Die Bergvariante ist kürzer, allerdings auch anstrengender und sollte bei schlechtem Wetter nicht gewählt werden. Sie folgt zwei Höhenzügen und führt über die Kuppen Bocca Manganello, Bocca a Meta und Bocca d´Oreccia. Die Wegführung auf den Kuppenhöhen gestattet die gesamte Etappe lang weite Blicke über die Insel. Insbesondere das Massiv um den Monte Rotondo steht dabei im Blickfeld. Vom höchsten Punkt, dem Pointe de Pinzi Corbini, können Sie dann sogar weit über das Meer hinausblicken und sich daran erinnern lassen, dass Sie hier doch nicht in den Alpen unterwegs sind.

 

Wie geht es weiter

Eine vollständige Wegbeschreibung zu den einzelnen Etappen finden Sie im Wanderführer zu diesem Weg.

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Fotos

Mit freundlicher Genehmigung von Heiko Wessels www.kraxl.de und Florian Holz.