Von St. Nicolas nach Belfort
Nach einem besinnlichen Besuch der Klosterkirche von St. Nicolas begeben Sie sich auf den weiteren Weg nach Belfort, der die beiden Varianten des Jakobsweges ab Thann wieder miteinander vereint. Führte der gestrige Weg tendenziell bergauf, so geht es heute in der Tendenz bergab. Über den Chemin de Saint Nicolas verlassen Sie das Klostergelände und erreichen bald Etueffont. Ein romantischer Pfad durch den Wald ist dieser Teil des Chemin, der zwischendrin auch eine Kapelle mit großem Vorraum für eine kleine Rast bereithält.
Fischzucht
Auch der Abschnitt von St. Nicolas nach Belfort führt durch mehr Waldabschnitte als die südliche Variante. Und auch heute wird der Wald dabei durch manchen Teich unterbrochen. Zur üblichen agrarischen Nutzung gesellt sich hier in der Region um Rougemont-le-Château die Fischzucht als Erwerbsquelle und die Restaurants der Umgegend bieten Ihnen Gelegenheit, sich über deren Qualität ein Urteil zu bilden. Petitmagny und Éloie sind die nächsten Orte, die sich zur Mittagszeit anbieten.
Romantische Waldabschnitte
Hinter Éloie geht es in dichteren Wald hinein und durch einen schmalen Hohlweg bergauf. Plötzlich taucht ein See aus dem Grün auf, dann wird es wieder dunkler und Sie erreichen einen sumpfigen Bachlauf: Der Wegabschnitt entbehrt nicht einer gewissen Romantik. Und auch im weiteren Verlauf zeigt sich der Wasserreichtum in Form von Bach und Teich an vielen Stellen. Ab der Ortschaft Valdoie merken Sie auch auf diesem Stück, das sich durch den weniger erschlossenen Norden der Stadt nähert, das bald Belfort erreicht sein wird und dass das Territoire Belfort etwa dreimal so stark besiedelt ist wie der Rest des Franche-Comté. Über den Parc Francois Mitterand gelangen Sie auf angenehmem Weg in die Stadt.







