Von Le Pin nach La Côte-St. André
Von Le Pin und dem See aus führt der Chemin Sie nun nach Chassignieux. Das Karthäuserkloster Ancien Abbaye de la Chartreuse de la Sylve Bénite, das Sie hinter dem Ort auf steinigem Weg erreichen, befindet sich in Privatbesitz und ist leider nicht zu besichtigen. Ein Waldweg bringt sie dann nach Blaune und weiter nach Quétan. Unterwegs grüßen rechter Hand die Kreuze vom Calvaire du Molard Rond herab.
Der Jakobsweg entlang der Straßen
Hinter Quétan (auch Cuétan) geht es durch den Wald bergauf über eine Kuppe und dann bergab mit guter Aussicht auf die Ebene Plaine de Brièvre, in der optisch beherrschend der Flughafen von Grenoble liegt. Auf steilem Pfad geht es hinunter zur Straße und auf ihr nach Le Grand-Lemps hinein. Der Jakobsweg schwenkt jetzt auf einen westlichen Kurs ein. Und ab hier dominiert dann auch eine Streckenführung, die sich an asphaltierten Straßen orientiert und Sie nur in Ausnahmen über Feldwege und Waldpfade leitet.
Vorbei am Chateau Louis XI.,
Bévenais ist das nächste Dorf, das Sie erreichen, dann folgen La Frette und Gillonay. Hier, am Chateau Montgontier, zweigt eine selten begangene Strecke des Pilgerweges ab, die über Vernoux und Saint-Froni nach Le-Puy-en-Velay führt. Ihr Weg aber bringt Sie, vorbei am Chateau Louis XI., nach La Côte-Saint-André hinein, den Geburtsort des Komponisten Hector Berlioz, an den unter anderem ein Museum erinnert.







