12.02.2012
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Von Saint Jeures nach Saint Julien-Chapteuil

Besonders bemerkenswert ist in Saint-Jeures die Fassade der Èglise Saint-George, die im 15. Jahrhundert an der noch etwa dreihundert Jahre älteren Kirche angebracht wurde. Wenn Sie den Ort verlassen, fallen der Suc du Mounier (1.209 m) und der Pic du Lizieux (1.3888 m) ins Auge, die Sie allerdings nicht ersteigen werden. Höher hinaus müssen Sie aber trotzdem, denn gegen Mitte der Etappe steht mit Raffy ein Ort auf dem Programm, zu dem ein langer Anstieg auf 1.276 m hinauf führt.

 


Araules: Èglise Saint-Mercellin

Sie halten sich in südwestlicher Richtung und erreichen auf Asphaltstraßen Araules, wo der Weg bergan so langsam beginnt. Zuvor lohnt jedoch ein Besuch der Èglise Saint-Mercellin im Ort. Dann geht es abwechselnd auf Asphalt und Feld- oder Waldwegen hinauf nach Raffy. Sie treffen dabei wieder auf den GR 430 und auch auf den GR 40, weshalb man bei dessen Abzweig nahe Raffy genau darauf achten sollte, welcher Markierung man nun folgt.

 

 

Die Basaltorgeln von Queyrièresi

Wieder auf Straßen geht es nun erst einmal bergab, zurück auf etwa 1.000 m. Bald kommt Queyrières in Sicht, das sehenswerte Basaltorgeln und ein Burgruine aufweist. Sie wandern sodann durch ein altes Bergbaugebiet, das den Ort Sain-Julien-Chapteuil, Ihr heutiges Tagesziel, umschließt. Der GR 430 macht dabei einen etwa 5 km längeren Umweg als der Jakobsweg. Wenn Sie das nicht wollen heißt es, auf die hier nicht ganz so oft erscheinende Markierung mit der Jakobsmuschel besonders gut zu achten.

Wie geht es weiter

Eine vollständige Wegbeschreibung zu den einzelnen Etappen finden Sie im Wanderführer zu diesem Abschnitt des Jakobsweges.

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Fotos

Mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Krauss