Von Port-St.-Foy-et-Ponchapt nach Pellegrue
Doch halt, am Morgen führt der Jakobsweg Sie noch einmal zurück über den Fluss, nach Sainte-Foy-la-Grande. Und das lohnt sich auch, denn Saint-Foye-la-Grande ist ein schönes Beispiel für ein spätmittelalterliches Wehrstädtchen, eine so genannte Bastide, die Sie in Form der Innenstadt immer noch erkennen können. Dieses ist aber ein Umweg von nur kurzer Dauer. Bei Saint-André-et-Appelles überschreiten Sie die Dordogne schon wieder nach Süden und verbleiben ab jetzt auch in der Gascogne.
tief ins Bordeaux hinein
Sie haben die Dordogne überschritten, und die Landschaft verändert sich. Sie müssen nicht einmal mehr ein Tal verlassen und einen Kamm hinaufsteigen, wenn Sie den Fluss hinter sich lassen, denn im Wesentlichen bleibt die Landschaft jetzt flach. Die ausgedehnten Wälder des Périgord weichen allenfalls Wäldchen zu nennenden Baumgruppen, und sanfte Hügel, allerorten gekrönt vom Weinanbau, erstrecken sich vor Ihren Augen.
Die ersten Weingüter
Die Landschaft, durch die Sie nun wandern, ist nahezu völlig zu Kulturlandschaft geworden. Doch hat auch das seinen besonderen Reiz, denn es ist eine sehr alte Kulturlandschaft, deren Erscheinungsbild ein Natürliches, fast Organisches ist. Eindrücke hiervon gewährt Ihnen die Strecke durch die ersten Weinberge und die Ortschaften Petit Montet und Les Leves-et-Thoumeyragues, die auf dem Weg zu Ihrem Ziel, Pellegrue, liegen.






