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14.03.2010
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Von Golinhac nach Conques

Golinhac ist ein unauffälliger Ort, den Sie wahrscheinlich schnell verlassen werden, um auf Straßen und Pfaden über einen Höhenrücken, durch ein Tal und wieder eine Höhe nach Conques zu gelangen. Waldreich ist der heutige Tag, wenn auch eine Reihe von Feldern, gerade auf den Höhen, es dem Blick erlauben zu schweifen. Die erste Hälfte des Tages lässt Sie jedenfalls landschaftlich abwechslungsreich über Campangnac und Espeyrac nach Sénergues gelangen.

 


Ein waldreicher Abschnitt

In Sénergues sei noch die Église Saint-Martin Ihrer Aufmerksamkeit anempfohlen, die auf ihrer Ostfassade schon das Wappen von Conques trägt. Auf Straßen wandern Sie sodann den weiteren Ortschaften, Pressoires, Fontromieu und Saint-Marcel entgegen, bis Sie die Schlucht erreichen, die der Wildbach Ouche hier in die Landschaft gegraben hat. Am Südrand der Schlucht sehen Sie dann Conques, das man auch als die „Perle der Via Podiensis" bezeichnet.

 

 

Conques: Die „Perle der Via Podiensis“

Ursprünglich von Einsiedlermönchen besiedelt, entstand hier im neunten nachchristlichen Jahrhundert ein Benediktinerkloster. Heute ist dies allerdings ein Sitz des Prämonstratenserordens. Mit dem Aufkommen der Wallfahrt auf den Jakobswegen entstand an dieser Stelle eine ihrer bedeutendsten Stationen. Diese kam zu Macht und Reichtum, was sich in den Sakralbauten widerspiegelt und noch bis heute nachhallt. Freuen Sie sich auf den Besuch von Conques!

 

Wie geht es weiter

Eine vollständige Wegbeschreibung zu den einzelnen Etappen finden Sie im Wanderführer Frankreich: "Jakobsweg GR 65, Via Gebennensis / Via Podiensis.

Infos und bestellen

 

Fotos

Mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Krauss

 


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