Von Decazeville nach Figeac
Decazeville, ehedem La Salle, ist eine ehemalige Industrie- und Bergbaustadt, von deren Geschichte immer noch einiges zu erkennen ist, etwa im aufgelassenen Tagebau La Découverte oder im Naturkundemuseum der Stadt. Interessant ist auch die Kirche von Decazeville, die 14 Kreuzweggemälde von Gustave Moreau ihr Eigen nennt. Der Weg führt Sie Richtung Livinhac-le-Haut aus Decazeville heraus.
Über die Höhen mit Blick auf den Lot
Als erstes kommen Sie an einer weiteren dem Heiligen Rochus gewidmeten Kapelle vorbei. Der Weg führt Sie durch den Wald, und bei Livinhac treffen Sie auch einen alten Bekannten wieder, nämlich den Fluss Lot, der bis hierhin eine deutlich weiter nördlich verlaufende Schleife durchflossen hat als der Chemin Sie einschlug. Nun ja, er konnte ja auch schlecht wie Sie über die Höhen spazieren und die Aussicht genießen. Sie überqueren den Lot und wandern nördlich über Perols und Le Thabor nach Montredon.
Über Pfade und wenige Straßenabschnitte
Von Montredon aus sind Sie schnell bei der Kapelle von Guirande, deren Besichtigung auf Grund der Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert wärmstens zu empfehlen ist. Der weitere Weg bringt Sie über Pfade und wenige Straßenabschnitte durch eine ganze Reihe kleiner Weiler. Als besichtigenswert erweisen sich vor allem die Kirchen in Saint-Félix, Saint-Jean-Mirabel und Lunan, bis Sie Figeac, eine warme und lebendige Stadt, die auch eines längeren Aufenthaltes wert wäre erreichen und den Wandertag dort beschließen können.
Seite per Email verschicken








