Von Cahors nach Montcuq
Von Interesse dürften in Cahors besonders die Fontaine de Chartreux, am jenseitigen Ufer liegend und schon von den Kelten in vorrömischer Zeit verehrt, die Pont Valentré, das Wahrzeichen der Stadt, und die Kathedrale Saint-Etienne sein. Die Brücke ist mit acht Bögen und drei Türmen eine der besterhaltenen des Mittelalters, und die Kathedrale verfügt über zwei ungewöhnlich hohe Rundkuppeln - äußerst sehenswert! Außerdem verlassen Sie hier den Lot endgültig.
ÜberschriVorbei an La Rozière und nach Labastide-Marnhac
Wenn Sie lospilgern geht es wieder über den Lot und hoch auf ein Plateau, mit schönem Blick am Croix de Magne zurück auf den Fluss und die Stadt mit Brücke und Kathedrale. Straßen sind es, über die Sie jetzt erst einmal die meiste Zeit gehen werden, vorbei an La Rozière und nach Labastide-Marnhac hinein. Hier lohnt ein 1 Kilometer langer Abstecher zur Chapelle Saint-Rémy, bevor es wieder auf die weiten, hügeligen Kalkplateaus zurückgeht, die mit ihrer weißlichen Färbung der Gegend den Namen Quercy blanc verliehen haben.
L´Hospitalet: das alte Pilgerhospiz
Sie halten sich südwestlich und gehen auf Straßen über den Weiler Baffalie nach Lascabanes. Oder Sie entschieden sich für eine Variante, die Sie über L´Hospitalet führt. Von dem alten Pilgerhospiz ist zwar fast nichts mehr zu sehen, aber die Dorfkirche mit ihren merkwürdigen Proportionen ist alleine schon den kleinen Umweg wert. Über eine weitere Straße kommen Sie auch mit dieser Variante recht schnell nach Lascabenes. Der restliche Weg führt Sie zügig Ihrem Tagesziel Montcuq entgegen.
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