Von Luazerte nach Moissac
Am nächsten Morgen steigen Sie zunächst von dem Hügel hinab, auf dem Lauzerte errichtet wurde und nehmen die Wanderung in südöstlicher Richtung wieder auf. Straßen führen Sie auf kurzem Weg nach Le Chartron, das mit der Èglise de Saint-Sermin über eine hübsche kleine, frisch restaurierte Hofkirche verfügt. Der Weg steigt dann wieder an, und es geht nun nach Süden. Über Straßen wandern Sie weiter, bis Sie auf ein kleines Bachtal stoßen, in das Sie hinabsteigen und eine Weile am Bach entlang laufen.
Immer wieder Hügel hinauf und hinunter
Durfort-Lacapelette ist das nächste Dorf, das Sie erreichen. In naher Zukunft soll die Wegführung hier geändert werden, noch ist aber nichts darüber bekannt. Immer wieder Hügel hinauf und hinunter und dabei über so manchen Bach hinweg: So sieht Ihr Weg in der zweiten Tageshälfte aus, auf dem Sie Saint-Martin, Espis und Gal de Merle passieren, ehe Sie nach Moissac kommen.
Der Chemin de la Croix de Lauzerte
Moissac ist eine recht lebhafte Stadt, beispielsweise mit viel Verkehr auf den Einfalls- und Ausfallsstraßen, verfügt aber dennoch über einen ganz eigenen Charme. Es lohnt sich also, den Weg in den Ort hinein auf sich zu nehmen und sich in die schöne Altstadt zu begeben. Glücklicherweise gibt es auch einen ruhigeren Weg über den Chemin de la Croix de Lauzerte, der Sie weniger hektisch und mit schönem Blick auf Altstadt und die Flussebene des Tarn, der nicht weit von hier in die Garonne mündet, dorthin bringt.







