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16.03.2010
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Von St. Antoine nach Lectoure

Werfen Sie noch einen Blick auf die Kirche von Saint-Antoine, die ein mozarabisches Portal und eine sehr schöne Deckbemalung aufweist. Eine Straße durch den Wald bringt Sie dann von Saint-Antoine fort nach Flamarens. In Flamarens gibt es ein imposantes, aber ziemlich verfallenes Château, das derzeit renoviert wird und vielleicht bald wieder einen schönen Anblick bietet.

 


Es geht weiter nach Westen

Sie verlassen den Ort in westlicher Richtung, die meiste Zeit Autostraßen benutzend. Miradoux ist der nächste Ort, der von Interesse ist. Und zwar wegen seiner Kirche Saint-Orens, einschiffig und mit mehreren Kapellen im Renaissancestil erbaut, und wegen der alten Markthalle aus dem 16. Jahrhundert. Sie verlassen den Ort und wandern an der Ruine des Château de Gachepouy vorbei nach Castet-Arrouy, das wiederum über eine interessante, kleine Kirche verfügt.

 

 

Ruhige Feld- und Wirtschaftswege

Es folgt eine schöne, längere Strecke über ruhige Feld- und Wirtschaftswege. Hecken begrenzen ihren Weg und der Blick schweift über Felder und kleine Waldungen. Bäche zerteilen die Landschaft, sind aber, wo nötig, problemlos zu queren. So geht es nun ruhig, fast meditativ vonstatten, bis Sie kurz vor Ihrem Tagesziel wieder auf die Straße überwechseln müssen, um Lectoure zu betreten.

Wie geht es weiter

Eine vollständige Wegbeschreibung zu den einzelnen Etappen finden Sie im Wanderführer Frankreich: "Jakobsweg GR 65, Via Gebennensis / Via Podiensis.

Infos und bestellen

 

Fotos

Mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Krauss

 


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