Der Jakobsweg - FAQ - Allgemeines
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Tina (16.09.11 20:09)
Email:christina.frese(--)t-online.de
Was mir bei einer anderen Antwort einfällt:Franz Wanzenböck:
Übrigens war ich soweit ich mitbekommen habe der
Einzige, der sein Zeug traditionell auf Finisterre verbrannt hat.
Ich finde die traditionelle Klamottenverbrennung in Finisterre
überholt !
Die meisten von uns tragen moderne Synthetiksachen.
Als ich in Finisterre ankam, roch es da als wenn eine Reifenfabrik
brennt.
Wollte ansich nur einen Schnippsel meiner Wollsocken verbrennen,
der tradition halber.
Darauf habe ich verzichtet, der Umwelt zuliebe.
Abgesehen davon, haben meine Sachen die Pilgerschaft so gut
überstanden das ich sie noch heute trage und mich dabei dann immer
gleich wieder zurückempfinde.
Soll aber kein Angriff sein ( sory Franz ) sondern ein Denkansatz.
Aber ich bin vielleicht auch anders, ich habe ja auch meinen Stein
wieder mit nach Hause genommen, weil mir auch nach längerem
Überlegen keine Last einfiel die ich symbolisch ablegen müsste.
Aber spätestens das ist nicht zu verallgemeinern, denn ich habe
Nöten in Gesprächen erfahren, die wirklich schlimm sind und wo es
gut ist, das sie abgelegt werden um sich einer Last symbolisch zu
entledigen um vielleicht frei zu sein und neu anfangen zu können.
Also letztlich jeder wie er mag, aber den Umweltaspekt möchte ich
doch nicht unberücksichtigt lassen
Allen einen guten Weg
Tina
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Traditonelle Klamottenverbrennung in FinisterreTina (16.09.11 20:09)
Email:christina.frese(--)t-online.de
Was mir bei einer anderen Antwort einfällt:Franz Wanzenböck:
Übrigens war ich soweit ich mitbekommen habe der
Einzige, der sein Zeug traditionell auf Finisterre verbrannt hat.
Ich finde die traditionelle Klamottenverbrennung in Finisterre
überholt !
Die meisten von uns tragen moderne Synthetiksachen.
Als ich in Finisterre ankam, roch es da als wenn eine Reifenfabrik
brennt.
Wollte ansich nur einen Schnippsel meiner Wollsocken verbrennen,
der tradition halber.
Darauf habe ich verzichtet, der Umwelt zuliebe.
Abgesehen davon, haben meine Sachen die Pilgerschaft so gut
überstanden das ich sie noch heute trage und mich dabei dann immer
gleich wieder zurückempfinde.
Soll aber kein Angriff sein ( sory Franz ) sondern ein Denkansatz.
Aber ich bin vielleicht auch anders, ich habe ja auch meinen Stein
wieder mit nach Hause genommen, weil mir auch nach längerem
Überlegen keine Last einfiel die ich symbolisch ablegen müsste.
Aber spätestens das ist nicht zu verallgemeinern, denn ich habe
Nöten in Gesprächen erfahren, die wirklich schlimm sind und wo es
gut ist, das sie abgelegt werden um sich einer Last symbolisch zu
entledigen um vielleicht frei zu sein und neu anfangen zu können.
Also letztlich jeder wie er mag, aber den Umweltaspekt möchte ich
doch nicht unberücksichtigt lassen
Allen einen guten Weg
Tina
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