Der Jakobsweg in Spanien
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Der Jakobsweg in Spanien auf fernwege.de:
Die häufigsten Fragen im Forum zum Jakobsweg in Spanien
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arranmore (fernwege.de - Mitglied)
(21.11.08 15:57)
Christian gibt in seinem Beitrag eine Reihe guter Tipps. Einen
seiner Hinweise möchte ich aber gerne kommentieren.
Christian schreibt:
„Ab Sarria wird der Weg plötzlich voll, weils dann noch die
bewußten 100 km bis Santiago sind. Dann kommen die Spaß- wanderer,
z. T. mit den Ghettoblaster auf der Schulter. Laß die vorbei.“
Klar, wenn man zu Hause oder in Le Puy oder in den Pyrenäen seinen
Weg beginnt, dann erscheinen die Sarria-Starter dem einen oder
anderen als Weicheier. Ich dachte früher genauso. Doch diese
„Sarria-Starter“ sind meist Spanier, die die letzten 100 Kilometer
an einem Wochenende zurücklegen. Freitag nehmen sie sich einen Tag
frei und am Montag- morgen sind sie wieder in Firma/Schule/
Uni/Kaserne. Das ist doch auch eine gute Leistung! Manche gehen
diese Strecke jedes Jahr. Selbstverständlich gibt es auch Leute,
die viel länger brauchen. Doch wer aus katholischem Glauben nach
Santiago zu Fuß pilgert, dem reichen eben diese berühmten „letzten
100 Kilometer“ – egal in welchem Zeitraum. Ich habe auf meinem Weg
nach Santiago auch auf dieser letzten Etappe interessante und nette
Pilger/Wanderer getroffen.
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Spaßwanderer auf den letzten 100 km.arranmore (fernwege.de - Mitglied)
(21.11.08 15:57)
Christian gibt in seinem Beitrag eine Reihe guter Tipps. Einen
seiner Hinweise möchte ich aber gerne kommentieren.
Christian schreibt:
„Ab Sarria wird der Weg plötzlich voll, weils dann noch die
bewußten 100 km bis Santiago sind. Dann kommen die Spaß- wanderer,
z. T. mit den Ghettoblaster auf der Schulter. Laß die vorbei.“
Klar, wenn man zu Hause oder in Le Puy oder in den Pyrenäen seinen
Weg beginnt, dann erscheinen die Sarria-Starter dem einen oder
anderen als Weicheier. Ich dachte früher genauso. Doch diese
„Sarria-Starter“ sind meist Spanier, die die letzten 100 Kilometer
an einem Wochenende zurücklegen. Freitag nehmen sie sich einen Tag
frei und am Montag- morgen sind sie wieder in Firma/Schule/
Uni/Kaserne. Das ist doch auch eine gute Leistung! Manche gehen
diese Strecke jedes Jahr. Selbstverständlich gibt es auch Leute,
die viel länger brauchen. Doch wer aus katholischem Glauben nach
Santiago zu Fuß pilgert, dem reichen eben diese berühmten „letzten
100 Kilometer“ – egal in welchem Zeitraum. Ich habe auf meinem Weg
nach Santiago auch auf dieser letzten Etappe interessante und nette
Pilger/Wanderer getroffen.
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Isabella | 07.11.08 17:34 | ||||
|
PitPet | 09.11.08 16:42 | |||||
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MaulendeMyrthe | 10.11.08 11:29 | |||||
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Henning | 15.11.08 15:09 | |||||
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Christian | 20.11.08 12:53 | |||||
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Arranmore | 21.11.08 15:57 | |||||
|
Ilonka | 21.11.08 10:00 | |||||
|
Beatriz | 07.12.08 23:17 | |||||
|
Isabella | 08.12.08 13:43 | |||||
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