Forum: Rheinburgenweg und Rheinhöhenweg
Welche Erfahrungen haben Sie beim Wandern am Rhein gemacht?
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Die Top Themen und Beiträge zum wandern am Rhein.
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Ulf (22.11.09 18:38)
Linksrheinischer Rheinhöhenweg: Was soll das sein, ein Wanderweg?
Gut 50% -aber wohl eher wesentlich mehr- verlaufen über Asphalt
und Betonpisten. Teilweise ist die Streckenführung direkt auf der
Straße ... Wanderwege sehen anders aus! Mancherorts hat sich die
Zeit überholt, denn da wo einst ein Weg, sind jetzt Straßen und
Gebäude. Hier besteht dringender Änderungsbedarf!
Dieser Weg ist zudem etwas für die letzten Cowboys des Landes, die
noch nach Abenteuern in Pfadfindermanier streben. Für die
Gemeinden, die sich mit dem Rheinhöhenweg brüsten wahrlich kein
Ruhmesblatt, da man ständig die Route sucht, auf Irrwegen von ihr
abweicht oder sie gar nicht erst findet.
Das weiße „R“ wird zur Tortur, da man es häufig völlig
vergeblich sucht. Schwer zu erkennen allemal, da oft verblichen
oder vom Regen weggespült. Und wenn man es mal wieder entdeckt
hat, weiß man dennoch nicht wohin, da die Pfeile fehlen oder
unsinnig sind ...
Ja, trotz Karte und Kompass kommt man ins Schwitzen und ärgert
sich ob des sonst so belobten Weges. Dieses Lob hat er wahrlich
nicht verdient!
An alle Verantwortlichen in den Gemeinden längs des Weges – geht
doch mal Euer Teilstück ab und versucht wie ein Fremder, also wie
ein Wandersmann zu laufen. Vergesst dabei den weißen Farbeimer
nicht, um die R’s wieder an Ihren Platz zu bringen.
Verteilt vor allem wesentlich mehr R’s - damit man eine Chance
hat, die Strecke überhaupt zu finden.
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Abenteuer pur und eher Wildwestromantik– keine lange Weile auf der Meile ...Ulf (22.11.09 18:38)
Gut 50% -aber wohl eher wesentlich mehr- verlaufen über Asphalt
und Betonpisten. Teilweise ist die Streckenführung direkt auf der
Straße ... Wanderwege sehen anders aus! Mancherorts hat sich die
Zeit überholt, denn da wo einst ein Weg, sind jetzt Straßen und
Gebäude. Hier besteht dringender Änderungsbedarf!
Dieser Weg ist zudem etwas für die letzten Cowboys des Landes, die
noch nach Abenteuern in Pfadfindermanier streben. Für die
Gemeinden, die sich mit dem Rheinhöhenweg brüsten wahrlich kein
Ruhmesblatt, da man ständig die Route sucht, auf Irrwegen von ihr
abweicht oder sie gar nicht erst findet.
Das weiße „R“ wird zur Tortur, da man es häufig völlig
vergeblich sucht. Schwer zu erkennen allemal, da oft verblichen
oder vom Regen weggespült. Und wenn man es mal wieder entdeckt
hat, weiß man dennoch nicht wohin, da die Pfeile fehlen oder
unsinnig sind ...
Ja, trotz Karte und Kompass kommt man ins Schwitzen und ärgert
sich ob des sonst so belobten Weges. Dieses Lob hat er wahrlich
nicht verdient!
An alle Verantwortlichen in den Gemeinden längs des Weges – geht
doch mal Euer Teilstück ab und versucht wie ein Fremder, also wie
ein Wandersmann zu laufen. Vergesst dabei den weißen Farbeimer
nicht, um die R’s wieder an Ihren Platz zu bringen.
Verteilt vor allem wesentlich mehr R’s - damit man eine Chance
hat, die Strecke überhaupt zu finden.
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